Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger über den fehlenden Existenzbeweis für das sog. "HIV", über
sog. "HIV-Tests" und über "AIDS"
- Fax an eine Berliner Zeitung -
Im Zuge ihrer Recherchen für eine Serie AIDS-kritischer
Zeitungsartikel baten die beiden Journalisten Michael Leitner und Jan-Philipp
Hein den international renommierten Professor für Molekularbiologie und Virologie a.D. Heinz Ludwig Sänger
um eine schriftliche Stellungnahme zur Fragestellung der HIV-Existenz.
Lesen Sie hier seine beiden handschriftlich angefertigten Antworten, die der Professor per Fax an die
Zeitungsredaktion geschickt hat. Zwecks besserer Lesbarkeit ist jede Briefseite auch im Druckschriftformat
repräsentiert.
Im folgenden wichtige Kern-Zitate aus den Antworten des Virologen:
- "Das Ergebnis meiner Literatur-Studien: Das HIV wurde bisher nie nach
den Kriterien der klassischen Virologie isoliert, gereinigt und charakterisiert. Es erhebt sich hierbei die
Frage, wie es möglich ist, daß alle diese Arbeiten zur angeblichen HIV-Isolation und Charakterisierung
veröffentlicht werden konnten, obwohl sie nicht halten, was die Titel versprechen."
- "Alle diese Argumente treffen auch für das angebliche Hepatitis
Virus C und die postulierten Hepatitis Viren D, E, F, G.... zu, die z.Zt. immer mehr in den Vordergrund
gerückt werden."
- "Der Leidensdruck und die Todesangst der Betroffenen machen blind für
die Wirklichkeit. Beide nähren auch weiterhin große Hoffnungen und Erwartungen auf Hilfe von außen, die sich
naturgemäß nicht erfüllen werden."
- "[...] Daher sind die gegenwärtig angewendeten Testverfahren nicht
HIV-spezifisch, sondern sie weisen zelluläre Bestandteile nach, denn sie wurden aus Zellen isoliert. Das
gilt sowohl für die Nukleinsäure-Nachweisverfahren (PCR) [=Viruslast-Methode, Anmerkung Michael Nitsche]
als auch für die Protein-Testverfahren [=HIV-Antikörpertests, Anmerkung Michael Nitsche]. Die damit
erzielten Ergebnisse sind daher naturgemäß nicht HIV-spezifisch und somit unzuverlässig und nur von sehr
begrenzter Aussagekraft."
- "AIDS kann man als eine 'Summationserkrankung' ansehen, wobei [...] vor
allem auch die zum Teil sehr massiven ärztlichen Therapien mit Antibiotika, Corticoiden, Sulfonamiden usw.
eine Rolle spielen. Hinzu kommen dann auch noch die diversen Impfungen. All dies führt zu Störungen der
Selbstheilungskräfte des Organismus, indem vorwiegend das Immunsystem nachteilig beeinflußt wird. Die
HIV-orientierte Therapie mit AZT und den Protease-Hemmern verstärkt diese ärztlicherseits verursachten
(iatrogenen) Schädigungen um ein Vielfaches."
- "Man kann also AIDS nicht mit der heute üblichen monokausalen
Sichtweise gerecht werden. Die Lösung des AIDS-Problems wird nur mit einer ganzheitlich orientierten
Therapie möglich."
Und hier geht es nun zu den
Original-Briefen von Professor Sänger.